Warum immer mehr .....?
Aufmerksamkeits-, Hyperaktivitäts- und Impulskontrollstörungen haben in der letzten Generation erheblich zugenommen. Zunehmende Reizüberflutung, ein beeinträchtigtes soziales Umfeld und elterliche Erziehungsinkompetenz scheinen den Ausbruch der erblichen Störung zu beschleunigen. Hinzu kommen nicht kindgerechte Leistungsanforderungen, unsinnige Lerninhalte in Schulen und Mangel an Bewegung.
Arbeitsgemeinschaft ADHS der Kinder- und JugendärzteADHS Deutschland Selbsthilfe für ADHS Betroffene
Ich biete an allen Betroffenen eine eingehende Beratung in Zusammenarbeit mit Kinder/Jugendpsychiatern (Frau Dr. Grummt und SozPädZentrum) und mittels des
ADHS-Portals der KJP Uni Köln (Prof. Döpfner)
Ohne Änderung des häuslichen und familiären Umfelds kann eine Therapie meist nicht wirklich erfolgreich sein (Neustrukturierung)...
Medikamente wie Ritalin, Medikinet, Concerta etc. allein können nicht die Störung heilen, sondern nur den Schul-Alltag erleichtern! Erforderlich ist eine ständige psychotherapeutische und kinderärztliche Begleitung.
Leider sind die Möglichkeiten psychologisch-pädagogischer Behandlung
in einer Kleinstadt wie Coburg begrenzt.
Bindungsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens und Anpassungsstörungen werden häufig als ADHS falsch diagnostiziert, auch Folgen inkompetenter Erziehung
Die Prognose (Zukunftsaussichten als Erwachsene) unzureichend behandelter Kinder mit echtem ADHS ist oft schlecht hinsichtlich zwischenmenschlicher Beziehungen,
Berufserfolg und dem Auftreten von Persönlichkeitsstörungen (Dissozialität, Borderline).Eine Theorie erklärt die motorische Überaktivität als Selbstheilungsversuch der
Impulskontrollstörung. Motorische Aktivitäten werden aber im Unterricht prinzipiell
eingeschränkt. Neurobiologische Erkenntnisse weisen hingegen seit langem darauf hin,
dass Lernerfolge sich besser einstellen, wenn man sich bewegt!
Immer mehr Jugendliche benötigen Fluoxetin gegen depressive Verstimmung oder Risperidon als Beruhigungsmittel leider oft ohne begleitende Psychotherapie.
Gesellschaft f. Kinder- und Jugendpsychiatrie: psychische Störungen
Neu auftretende Schulleistungsprobleme ("Konzentrationsstörungen") sind keine behandlungsbedürftige Störung. Diese Kinder können sich meist auf ihre Hobbys und Interessen ohne Medikamente sehr gut konzentrieren, nur nicht in der Schule.
Fragen:
Ist vielleicht der Unterricht zu langweilig ?
Gibt es daheim zu wenig geistige Anregungen ("bildungsferne Familie") ?
Ist der Jugendliche zu müde (Schlafmangel durch Chatten, Computerspiele) ?Psychologie der Aufmerksamkeit | Psychologie der Aufmerksamkeitsstörung
Wie helfe ich meinen Kind bei Konzentrationsstörungen ?
Schule muss Spass und neugierig machen und darf keine Angst erzeugen.
Nur dann werden Aufmerksamkeit und Konzentration erheblich besser.
Schulverweigerer müssen in der Regel zum Kinder/Jugendpsychiater !
Schulcoaching zB: Montessori-Schule Mitwitz | Internat Haubinda | HEBO-Schule
Coaching: Selbsthypnose bei Konzentrations/Leistungsproblemen
Konzentration Merkblatt
Ergotherapie Merkblatt
Hilfen bei schulische Leistungsschwächen wie Leseschwäche, Rechenschwäche, Konzentrations-Störungen werden von den Krankenkassen nicht bezahlt.
LernförderungSprachheilpädagogik
Rechen/Lernschwäche
Bundesverband Legasthenie/Dyskalkulie
ELEA pädagogisch-therapeutische Praxis Coburg - emfehlenswert
LOS - Rechtschreib-Lesetraining - sehr kompetentes Institut
Ergotherapie bei ADS kompetente Praxis in Coburg
Leistungen des Jugendhilfegesetzes (Wikipedia)
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